Pauki Knallers Kinderclub

Pauki Knaller´s Kinder-Club

Deine exklusive Clubkarte für das Klangmuseum!

Pauki Knaller und das Haus der Musik freuen sich, dich im HdM-Kinderclub begrüßen zu dürfen – hier gehst du ein Jahr lang auf musikalische Entdeckungsreise!

Deine Vorteile:

-50% beim Eintritt:
Mit deiner Clubkarte bezahlst du nur noch die Hälfte bei deinen Besuchen im Haus der Musik.

Ermäßigte Karten für Kinderkonzerte
Bernhard Fibich, Marko Simsa, Gernot Kranner und viele musikalische Gäste sorgen monatlich für lustige Unterhaltung bei spannenden Konzerten für Kinder!

Rätselspaß mit deinem Pauki-Knaller-Heft
Für den Museumsbesuch und für zuhause, mit vielen kniffligen Aufgaben und spannenden Spielen!

Anmeldung für Pauki Knaller’s Kinder-Club an der Museumskassa im Haus der Musik, täglich von 10 bis 22 Uhr.
Die Clubkarte kostet für 1 Jahr nur 5 Euro!

Pauki Knaller´s Kinder-Tour:
Museumsplan und Rätselspass

Dein bunter Begleiter für die musikalische Entdeckungsreise im Haus der Musik! Das Pauki Knaller Heft ist gespickt mit tollen Rätseln, Spielen und Infos zu den großen Komponisten! Darüber hinaus findest du Bastelanleitungen und lustige Spiele für Zuhause.

Erhältlich an der Museumskassa um € 1,-

Gratis für HdM-Kinderlcubmitglieder

1 Exemplar gratis zu jedem Familienticket

Neu für den HDM-Guide:
Pauki Knaller´s Kinder-Tour

Pauki Knaller begrüßt unsere jungen BesucherInnen auch mit einer Spezial-Tour für Kinder am HdM-Guide. Mit Pauki Knaller entdecken Kinder das Klangmuseum mit allen Facetten und erfahren spannende Geschichten zu den großen Komponisten.

Pauki Knaller’s Kinder-Tour ist in deutscher und englischer Sprache unter guide.hdm.at verfügbar.

NEUE WIENER LIEDER – Poesie Provokation Pop

Ausstellungsdauer: 31. Mai – 13. Oktober 2019
Ausstellungsort: Innenhof im Haus der Musik, Eintritt frei

Kurator: Klaus Totzler
Kreative Gestaltung: Benjamin Posch

„Wien, Wien, nur Du allein“: eine Stadt, die eine eigene Musikgattung hat und pflegt

Wien, die Stadt der vielen Gesichter, der vielen Legenden, weltberühmt für ihre Einzigartigkeit und  ureigene Kultur. Eine ganz wesentliche Rolle dabei spielt das Wienerlied, das etwa um 1800 entstanden ist und bis heute in vielen Schattierungen gepflegt wird. Während das traditionelle Wienerlied, oft als altmodisch abgetan, also nicht umzubringen ist, ist es in den vergangenen Jahren einer jungen Generation an MusikerInnen gelungen, mit unterschiedlichen neuen Ansätzen dieses Genre endgültig ins „Jetzt“ zu holen und für ein neues Publikum attraktiv zu machen: Künstler wie Ernst Molden, Kollegium Kalksburg, Roland Neuwirth, Der Nino aus Wien oder Voodoo Jürgens spielen klug und gekonnt mit der Tradition, sie verändern sie mit dem Einarbeiten neuerer Strömungen, indem sie zum Beispiel Rock, Reggae, Blues und Pop einfließen lassen. Die Stärken des Wienerliedes – Ironie, Humor, Zeitgeist, auch Gesellschaftskritik – werden oft in einer anderen Sprache zum Ausdruck gebracht. Man fühlt sich ertappt, wenn man das Lied Hättma, kenntma (mochma oba net)“ der Gebrüder Marx hört:

Kenntma besser Fuassboi spün,
Woima oba net.
Kenntma amoi wön gehn,
Mochma oba net

Das Dogma des Wienerliedes: Poesie, Provokation, Pop

Bewusst trägt die Ausstellung den plakativen Untertitel „Poesie, Provokation, Pop“ – all diese Begriffe waren schon immer Dogma und Anliegen des Wienerliedes. Das galt früher und gilt auch heute wieder, vielleicht stärker, aber jedenfalls zeitgeistiger. Das Wienerlied wurde zum zeitgeistigen, kritischen „Mainstream“ der Popgeneration.

Der leider viel zu früh verstorbene Musiker und Songschreiber Georg Danzer sagte einmal:
„Mit Austropop habe ich eigentlich nichts am Hut. Nicht nur weil vieles, das man mit dem Attribut Austro- versehen hat, später den Bach runter gegangen ist. Das schlimmste Beispiel ist wohl der Austrofaschismus“. Mit dieser wohl sehr provokanten Aussage hat einer der großen Chansoniers und Poeten der heimischen Szene seine Position klargelegt. Nie ging es ihm um Kommerz, sondern immer um Kritik, Ironie und Haltung. Danzer beweist eindringlich, dass eingängige Melodien nicht oberflächlich sein müssen. Wie bei vielen seiner Musikerkollegen verbergen seine Texte einen wachen Geist hinter plumpem Spott, Humanismus hinter purem Zorn.

Auch die neue Generation liebt die Provokation dieser Art. Voodoo Jürgens gräbt Tote aus, Sigi Maron lobt Hitler, da er zumindest Vegetarier war und Wanda erklären Inzest mit Amore. Sigmund Freud schau obe.

Es geht um das Goldene Wienerherz, das Raunzen und die Liebe

Neben einer Audio/Video-Station bei der die BesucherInnen in die musikalische Welt des Neuen Wienerlieds eintauchen können, versammelt die Ausstellung im Innenhof viele historische Plattencover und Fotoaufnahmen aus den letzten 50 Jahren der Szene. Auch Künstler haben wertvolle Leihgaben beigesteuert, so etwa Ernst Molden einen Hut, sein Markenzeichen oder Nino aus Wien einige Bühnenrequisiten. Es finden sich aber auch ganz besondere Stücke wie ein altes Apple Powerbook Duo 230, der erste Computer, auf dem Georg Danzer seine Texte geschrieben hat. Von der vielleicht „ersten Popband des Wienerischen“, der Worried Men Skiffle Group (gegründet 1960), sind Instrumente zu sehen.

In einem Versuch, die Erzählstränge der Ausstellung zusammenzufassen, meint Kurator Klaus Totzler: „Hier geht es um das Entlarven und das Spiegelvorhalten, aber auch um eine Liebeserklärung. Es geht um das Raunzertum und die Arroganz genauso, wie um das Goldene Wienerherz und die Heimatverbundenheit abseits politisch fragwürdiger Ideologien. Es geht um die Liebe.“

NIGHT TICKET

-50% auf das Vollpreisticket – täglich ab 20 Uhr!

Begeben Sie sich auf eine nächtliche Entdeckungsreise in die Welt der Musik und Klänge. Mit dem Night Ticket haben Sie die Gelegenheit, das interaktive Klangmuseum fern ab vom großen Besucherandrang und zu ungewöhnlichen Museumsöffnungszeiten zu besuchen.

Eintritt -50% !
Zum einheitlichen Sondertarif von € 6,50 statt € 13,-  erleben Sie in der Zeit von 20 bis 22 Uhr ein einzigartiges, musikalisches Erlebnis in einer didaktisch modernst aufbereiteten Schau.

Letzter Einlass: 21:30 Uhr

NEUE WIENER LIEDER: Poesie, Provokation, Pop

Eine Kabinettausstellung im Haus der Musik, ab 31. Mai 2019.

Was wäre Wien ohne das berühmte Wienerlied mit den leichtfüßigen Melodien, seiner Melancholie und dem oft tiefschwarzen Humor? Dass das Wienerlied, ob in seiner traditionellen Form oder erfolgreich gemischt mit aktuellen Popströmungen, noch lange nicht zur Vergangenheit gehört, zeigt die Sonderausstellung „Neue Wiener Lieder“ ab 31. Mai 2019 im Innenhof des Haus der Musik. Mit historischen Plattencovern, Instrumentenleihgaben, Bühnen-Requisiten, Anekdoten und vielen Musikbeispielen spannt die Schau den Bogen von der Geschichte des modernen Wienerlieds zu bekannten, aktuell bedeutenden, Wiener KünstlerInnen wie etwa Ernst Molden und den Strottern und beleuchtet das Wiederaufleben des berühmten Liedgenres.

Ausstellungsdauer: 31. Mai – 13. Oktober 2019
Ausstellungsort: Innenhof im Haus der Musik

Kurator: Klaus Totzler

INFO: Für die Eröffnungsveranstaltung am 30. Mai sind keine Plätze mehr verfügbar. Anmeldung geschlossen.

Kinderkonzerte im Haus der Musik

Das Haus der Musik präsentiert viele zugleich unterhaltsame, lustige und spannende Kinderkonzerte.

Marko Simsa, Bernhard Fibich, Gernot Kranner und Mai Cocopelli verstehen es, unsere jungen BesucherInnen mit einem abwechslungsreichen Programm musikalisch zu begeistern.

Aktuelle Konzerttermine finden Sie in unserem Eventkalender.

Marko Simsa

Bei spannenden Konzerten lernen Kinder spielerisch die große Welt der klassischen Musik kennen. Wie wird der Ton im Instrument erzeugt? Warum sind manche Töne hoch und manche tief? Wie wird eigentlich ein Klavier gebaut? Antworten auf diese Fragen gibt Marko Simsa in seinen zugleich unterhaltsamen und lehrreichen Konzerten, bei denen nicht nur die jungen Besucher schlauer werden! Für Kinder ab 5 Jahren.

www.markosimsa.at

Bernhard Fibich

Der Kinderliedermacher begeistert mit lustigen Liedern das junge Publikum im Haus der Musik. Kinder und Erwachsene werden in das Konzert spielerisch miteinbezogen und dürfen sogar auf die Bühne kommen. Ein Konzert für die ganze Familie, bei dem Kinder jeglichen Alters herzlich willkommen sind.

www.kinderlieder.at

Mai Cocopelli

Mai Cocopelli nimmt ihre jungen ZuhörerInnen mit auf eine musikalische Reise durch den Weltraum und zeigt gemeinsam mit dem kleinen Yogi, wie spannend und unterhaltsem Yoga für Kinder sein kann!

www.cocopelli.at

Gernot Kranner

Wer möchte nicht mal Wendy, Käpt’n Hook oder der heldenhaft listige Peter Pan sein? Die Geschichte des fliegenden Jungen, der sich weigert erwachsen zu werden – neu erzählt als Mit-Mach-Musical!

www.gernotkranner.at

Puebla meets Vienna

In der Woche vom 13. Mai war das Nachwuchs-Streichquartett Cuarteto Lignum zu Gast im Haus der Musik. Die mexikanischen Instrumentalisten erlebten fünf Tage voller spannender Begegnungen, wie etwa ein Konzert in der mexikanischen Botschaft, zwei Masterclasses mit Prof. Josef Hell der Wiener Philharmoniker sowie Sightseeing und Museumsbesuche in der Innenstadt, geführt von HdM-Infotrainer Diego Ondarza.

Das Konzert im HdM Innenhof am 15. Mai war ein voller Erfolg. Die jungen Musiker Javier Alfonso Medina, Cristian Páez, Fernando Dominguez und Roni Gordillo spielten für ein volles Haus. Internationale MuseumsbesucherInnen verweilten um den Klängen der talentierten Burschen zu lauschen, klassikbegeisterte WienerInnen kamen an dem regnerischen Tag ins Haus der Musik um sich ihren Tag zu versüßen. Am Programm standen: Borodin Quartett No. 2, Beethoven Quartett No. 4, 4. Satz Revueltas, música de feria Ponce Estrellita Piazzolla Oblivion und Libertad. Tosender Beifall war garantiert, denn das Quartett brillierte bei der Aufführung und zwei der Mitglieder sind gerade einmal 16 Jahre alt. Nach ihrem Aufenthalt in Wien ging es weiter nach Italien, wo die Europatour am 20. Mai in Trento zu Ende ging. ¡Buen viaje, Cuarteto Lignum!

Um weiterhin über das Cuarteto Lignum am Laufenden zu bleiben folgen Sie @cuarteto_lignum auf Instagram.

Das Quartett ist Teil des Orquestas Sinfónicas Esperanza Azteca, ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Casa De La Música De Viena En Puebla.

 

 

HdM Membercard

Ein Jahr lang Konzert und Klangmuseum – um nur € 39,-!

Werden Sie Mitglied im Haus der Musik und gehen Sie mit uns ein Jahr lang auf musikalische Entdeckungsreise. Mit der HdM Membercard ist der Eintritt ins Klangmuseum sowie zu sämtlichen Konzerten der Reihe “Live On Stage” frei.

Entdecke die Welt der Klänge – mit der HdM Membercard:

– Unbegrenzter Museumseintritt ins Haus der Musik, 365 Tage im Jahr (gültig 1 Jahr ab Ausstellungsdatum).
– Freier Eintritt zu sämtlichen Konzerten der Reihe „Live On Stage“.
– 50% Ermäßigung auf den Museumseintritt einer Begleitperson
– 10% Ermäßigung auf alle Produkte im Museums-Shop

HDM MEMBERCARD
Nur €39.-
Erhältlich an der Museumskassa täglich von 10:00-22:00 Uhr

Neujahrskonzert 2019

Am 1. Jänner fand auch dieses Jahr wieder das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker statt. Diesmal unter der Leitung von Christian Thielemann. Das klassische Konzerthighlight wird in über 90 Länder weltweit übertragen und von mehr als 50 Millionen TV-Zusehern verfolgt.
Im Haus der Musik können Sie die Highlights des Neujahrskonzerts, als auch des vergangenen Sommernachtskonzertes noch einmal Revue passieren lassen.

Ab sofort zu sehen im Kinosaal im 1. Stock, dem Museum der Wiener Philharmoniker. Täglich von 10 bis 21 Uhr, Beginn zu jeder vollen Stunde.

Neue Musikinstrumente für Schulen in Radstadt

Freude am Musizieren & Musik als universelle Sprache fördern:
Haus der Musik und Pianist Lang Lang schenken Radstädter Schulklassen neue Musikinstrumente

Der berühmte Starpianist Lang Lang und das Wiener Klangmuseum Haus der Musik arbeiten seit vier Jahren an einer gemeinsamen Mission: Kinder und Jugendliche neugierig auf die Welt der Musik zu machen und ihnen vor allem die Freude am eigenen Musizieren zu vermitteln. Im Herbst 2018 wählte das Haus der Musik im Namen der Lang Lang International Music Foundation zwei Salzburger Schulen aus, um den Unterricht in den Musikklassen zu fördern und so bei den Jugendlichen wichtige Impulse für ein Leben mit Musik zu setzen. Die Paul Hofhaymer MMS-Radstadt und das Pierre-de-Coubertin BORG in Radstadt erhielten neben einem E-Bass und einer Gesangsanlage ein dringend benötigtes Percussion-Set an Orff-Instrumenten und einen Yamaha-Synthesizer. Im Beisein der beiden Direktorinnen Ingrid Bogensperger und Andrea Stolz sowie Radstadts Bürgermeister Josef Tagwercher übergab Direktor Simon Posch vom Haus der Musik im Namen der Lang Lang International Music Foundation den SchülerInnen und ihren MusiklehrerInnen feierlich die neuen Musikinstrumente. Lang Lang meldete sich mit einer Videobotschaft aus New York.

DIE RADSTÄDTER SCHULEN – MUSIKALISCHE TALENTESCHMIEDEN

Zahlreiche Projekte im Musikbereich bezeugen die große Leidenschaft und Freude, mit der SchülerInnen und MusikpädagogInnen der beiden Radstädter Schulen bereits kleine und große Erfolge auf der Bühne feiern konnten:

 

Pierre-de-Coubertin BORG Radstadt

Die SchülerInnen im musisch-kreativen Zweig des BORG Radstadt genießen ein sehr vielfältiges Musikangebot. Im Instrumentalunterricht kann zwischen Klavier, Gesang, Saxophon und Vokal gewählt werden. Es gibt eine Schulband, Big-Band und verschiedene Bläser- und Gesangsensembles. Des Weiteren werden spezielle Musikkurse angeboten, wie zum Beispiel „E-Gitarre“, „Westerngitarre“, „Volksmusik“, „Chorgesang“ und „Musikproduktion“.

Die Schule nimmt regelmäßig an Musikwettbewerben teil, wie zum Beispiel bei der
Fernsehsendung „Die Große Chance der Chöre“ (2016) und beim bundesweiten Schulwettbewerb „Falco goes School“. Bei diesem Contest war die Schule in den letzten beiden Jahren sehr erfolgreich. 2017 gewann das BORG Radstadt zwei Sonderpreise in den Kategorien „Beste kreative Performance“ und „Bester kreativer Chor“. 2018 gewann der Schüler Lukas Quehenberger den ersten Preis für seine Eigenkomposition „Freind“.

Neben diversen Auftritten bei Schulfeiern und Veranstaltungen im Pongau und in der Stadt
Salzburg, bildet der „Musische Abend“ den musikalischen Höhepunkt des Schuljahres. An zwei
Abenden im März präsentieren sich die SchülerInnen mit einem vielseitigen musikalischen
Programm.

Paul Hofhaymer MMS-Radstadt

©Paul Hofhaymer MMS-Radstadt

Bereits vor 18 Jahren wurde die Big Band der Musikmittelschule Radstadt durch Manfred Eisl gegründet und umfaßt heute 47 SchülerInnen. Bei unzähligen Konzerten im Stadtsaal, zur Schulweihnachtsfeier „Weihnachtszauber“, beim Tag der offenen Tür, bei Messen und „Musischen Abenden“ haben die jungen MusikerInnen unterm Jahr die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Ein größeres Publikum erfreuten dabei die großen Musikprojekte in der fast zwanzigjährigen Orchestergeschichte, darunter:

– Eröffnung des Schulzentrums (2018)
– „Klangvolles Radstadt“ (2016), bei dem Plätze der historischen Stadt bespielt wurden
– Musical „Ritter Camembert“ (2007)
– Eröffnung des Stadtplatzes (2006)
– „Fest der historischen Städte“ in Radstadt (2004 / 2005)
– Auftritte beim Tauernlauf

Verschiedene Ensemble-Gruppen (gemischte Ensembles, Volksmusikensemble) begleiten die
Jahresaktivitäten der Schule wie die Gottesdienste, Schulfeste oder Weihnachtsfeiern. Jede
Musikklasse bildet einen Klassenchor, wobei diese auch über die Jahrgänge in Großchören
gemeinsam aktiv sind, so steht jährlich das Bezirks-Jugendsingen am Programm. Die Chöre der
MMS Radstadt sind aber auch in Radstadt und Umgebung gern gesehene Gäste, wo sie bei
Stadtfesten, Advents- und Weihnachtsmessen oder dem Adventmarkt ihr Bestes geben.

EMBRACING MUSIC – LEONARD BERNSTEIN AT 100

EMBRACING MUSIC – LEONARD BERNSTEIN AT 100

Das Haus der Musik feiert Leonard Bernsteins 100. Geburtstag mit einer neuen Kabinettausstellung. Verlängert bis 5. Mai 2019!

Ohne Zweifel gilt Leonard Bernstein als Amerikas größter Komponist und Dirigent. Am 25. August 2018 wäre der große Ausnahmekünstler 100 Jahre alt geworden, das Haus der Musik widmet ihm daher die neue Kabinettausstellung (17.10.2018 – 5. Mai 2019). Mit seinem Engagement als Dirigent, Komponist, Pianist und nicht zuletzt als leidenschaftlicher Pädagoge wusste Bernstein in unvergleichlicher Weise ein Publikum aller Altersklassen zu begeistern. Die Ausstellung zeigt persönliche, handschriftliche Dokumente aus seiner Feder, “Behind-the-scenes”-Fotos und Arbeitsskripten zu den YPC Fernsehaufzeichnungen sowie neue Bilder und Exponate aus dem Historischen Archiv der Wiener Philharmoniker.

„Bernstein on Wagner“ – Ein Rohdiamant der Filmgeschichte: Weltpremiere im Haus der Musik

In der ganztägig frei zugänglichen Ausstellung wird auch zum weltweit ersten Mal Horant H. Hohlfelds Kurzfilm „Bernstein on Wagner“ präsentiert: der Schauplatz ist die Berggasse 19 im Wiener 9. Bezirk. Ja, tatsächlich handelt es sich hierbei um die Praxis des Vaters der Psychoanalyse – Sigmund Freud. In einem etwa 30 minütigen Monolog reflektiert Leonard Bernstein über sein ambivalentes Verhältnis zu Richard Wagner als Musiker und als Persönlichkeit. Bernstein wendet sich in fiktiver Weise an Freud, ihm zu helfen, den großartigen Richard Wagner endlich verstehen zu lernen:

„There are moments when (…) I hear myself saying: Richard Wagner, I hate you; but I hate you on my knees“ Can you help me resolve that one, Dr. Freud?“

Die Premiere des Filmes „Bernstein on Wagner“ fand am 18. Oktober 2018 im Beisein von Nina Bernstein Simmons (Tochter Leonard Bernsteins), Horant H. Hohlfeld (Regisseur des Filmes), KS Christa Ludwig und vielen weiteren Ehrengästen statt.
„Bernstein on Wagner“: Filmpremiere & Diskussionsrunde 18. Oktober 2018 – Impressionen.

EMBRACING MUSIC – Leonard Bernstein at 100
Kabinettausstellung im Innenhof
Ausstellung verlängert bis 5. Mai 2019

Eintritt frei!

BITTE BEACHTEN SIE: Aufgrund von Veranstaltungen im Innenhof kann es vorkommen, dass die Ausstellung an bestimmten Tagen nicht zugänglich ist. Wir danken für Ihr Verständnis.