HdM Beethoven Citymap

HdM Beethoven Citymap

Ludwig van Beethoven moved 68 times in his life. With the HdM Beethoven Citymap you can walk in the composer’s footsteps and explore his numerous residences. The interactive map leads you to all the places where Beethoven lived in and around Vienna. Here you will get valuable insights about the great composer and you can also find out which of his residences are open to the public.

Download the free Nomadi app from your app store and search HdM or use the map in your browser Citynomadi HDM Beethoven.

Live On Stage 2021

Ja, ja, wir wissen, nix ist fix. Versuchen wollen wir es trotzdem und geben hiermit das Konzertprogramm für 2021 bekannt.

Alle aktuellen Infos und Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender unter hausdermusik.com/events.

Die Live On Stage Konzertreihe ist eine Kooperation mit Bluebird Vienna. Klaus Totzler (Bluebird) und Christoph Gruber (HdM)
haben als altbewährtes Kuratoren-Duo wieder einmal eine feine Auswahl an großartigen Künstler*innen
aus der Singer-Songwriter und Alternative-Szene getroffen, dieses Jahr liegt situationsbedingt der
Schwerpunkt auf nationalen und europäischen Acts.

Marty & Olivia Willson-Piper

23. Februar (cancelled) – An einem Ersatztermin wird gearbeitet!

Anna Mabo

9. März – verschoben auf 05. November 2021

Luke de Sciscio

15. April (cancelled)

Nadia Reid

28. April (cancelled) – An einem Ersatztermin wird gearbeitet!

Bernhard Eder

30. April – verschoben auf 02.06.2021

SarahBernhardt

6. Mai

James Harries

9. Juni – (verschoben vom 20.1.2021)

Jesse Merchant

21. September

Anna B Savage

30. Oktober

Sofia Talvik

26. Februar 2022 – (verschoben vom 6.2.2021)

 

Live On Stage

Das Haus der Musik und Bluebird Vienna präsentieren bei der monatlichen Konzertreihe Live On Stage nationale und internationale Künstler*innen aus der Indie/Alternative-Szene im Veranstaltungssaal des Klangmuseums. Beim jährlichen Frühlingsfestival „Sinnesrauschen“ – 2020 und 2021 mussten wir coronabedingt darauf verzichten – treten von Bluebird ausgesuchte Acts im glasüberdachten Innenhof des HdM auf.
Einige der Acts, die in Zusammenarbeit von HdM und Bluebird veranstaltet wurden, waren etwa Friska Viljor, Giant Sand, Clara Luzia, Moneybrother, Sophie Hunger, William Fitzsimmons, Olli Schulz, Wallis Bird, Alice Boman u.v.a.

Tickets für die Live On Stage Reihe gibt es an der Museumskassa oder auf wien-ticket.at

Die HDM-Membercard

Ein Jahr lang freier Eintritt ins Klangmuseum und zu sämtlichen Konzerten der Reihe „Live On Stage“ um nur € 39,-

Medienpartner für die Live On Stage Konzertreihe ist

Virtual / Hybrid Events

Entdecken Sie die Streaming Möglichkeiten im Klangmuseum!

Von der reinen Präsenzveranstaltung, über Hybrid-Events bis zu gänzlich virtuellen Konferenzen, Symposien oder Webinaren – die Möglichkeiten im Haus der Musik sind vielfältig und abwechslungsreich. Der glasüberdachte Innenhof, das Dachgeschoss mit Veranstaltungssaal und zwei Ebenen mit Blick über die Dächer Wiens sowie die weltweit einzigartige Ausstellung stehen je nach Ihren Anforderungen als stimmungsvoller Rahmen zur Verfügung.
Ein beeindruckendes Ambiente und technische Ausstattung auf höchstem Niveau versprechen Ihren Anspruch an ein rundum erfolgreiches Event in perfekter Weise zu erfüllen.

Wir bieten Ihnen mit unserem Technikpartner 4solutions alle erforderlichen Leistungen: Licht-, Ton- und Medientechnik, Bühnenbau und Stagedesign, sowie die gesamte Videoproduktion, sowohl als Livebild auf Screens, Leinwand oder LED-Wall, als auch als Live-Stream und Video on Demand.

Ihre Vorteile

  • Streaming auf Ihre bevorzugte Plattform
  • Einbindung externer Teilnehmer*innen
  • Übergabe an kundenseitige Server
  • Interaktion via Second Screen
  • Skalierbare Produktionsgröße | LowBudget bis Broadcast

Kontakt

Mag. Christoph Gruber
Event Management
E: christoph.gruber@hdm.at
T: 01-513 48 50 40
Anna Stöger, BSc
Event Management
E: anna.stoeger@hdm.at
T: 01-513 48 50 36

Nehmen Sie noch heute mit uns Kontakt auf. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot und beraten Sie für Ihre Veranstaltung. Wir freuen uns, Sie schon bald im Haus der Musik begrüßen zu dürfen!

Buchungsanfrage

Sonotopia

Sonotopia Lab & Universe: The Virtual Reality Experience

Willkommen in der einzigartigen Virtual Reality Klanginstallation Sonotopia Universe & Lab.

Ein einzigartiges Klang-Universum füllt den gesamten Raum. Die Wesen und Formen, die sich hier bewegen, werden Clong genannt. Diese einzigartigen klanglichen Gestalten harmonieren visuell und akustisch miteinander, und werden von allen Besucher*innen anhand neuester Virtual Reality Techniken erschaffen. Im direkt angrenzenden VR SONOTOPIA LAB erstellen und formen die Besucher*innen ihr eigenes, unverkennbares Klangwesen ganz nach ihrer Vorstellung und erwecken es anschließend visuell und akustisch zum Leben.

Wir haben täglich von 10.00 – 19.00 Uhr für Sie geöffnet.

Tickets gibt es direkt an der Musemskassa oder auf wien-ticket.at. Es ist keine Voranmeldung notwendig.

Inside Beethoven – Das begehbare Ensemble

Exhibition

Find out what it sounds like to be part of an orchestra. The walk-in sound exhibition “Inside Beethoven!” combines the latest musicological research with modern sound engineering to create a spectacular experience of being right inside the music – a perspective which is normally a closed book for the public and reserved for the musicians themselves.

You are invited to walk between the digital music stands and put yourself in the musicians’ shoes – an unusual, enriching experience for amateurs and professionals alike. This will shed light on the music itself, its polyphonic structure, the part played by each individual instrument, its contribution to the overall sound and its significance in the music as a whole.

Photo: Simon Waloschek

Visitors will hear Ludwig van Beethoven’s Septet in E flat major op. 20, both the version for winds and strings and Beethoven’s own trio arrangement for piano, clarinet and cello. Each individual part and the changes made for the trio arrangement can be followed at digital music stands as the music plays.

“Inside Beethoven!” is an innovative joint project which was realized at Detmold University of Music in commemoration of Beethoven’s 250th birthday. The exhibition will be touring Germany and Austria during 2020 and 2021.

The installation can be experienced at Haus der Musik until September 2021.

Information for your visit

We have developed a protection and hygiene concept to make your visit to the exhibition as safe as possible during the coronavirus pandemic. Please take note of the following when you visit:

  • Visitors may only enter the installation one at a time
  • Keep a distance of at least 2 metres between yourself and other people
  • Pay attention to the general rules of hygiene (appropriate behaviour when coughing and sneezing)
  • Do not come to the exhibition if you feel ill.

Accessibility

Barrier-free access to the exhibition is available.

A project in cooperation with 

Let’s Spread Love!

Musik-Genuss-Paket zum Valentinstag im Haus der Musik

So lange haben wir darauf gewartet – endlich wieder raus aus den eigenen vier Wänden, endlich wieder echte Kultur genießen!
Warum also nicht gleich mit dem_r Liebsten ins Haus der Musik?
Wir haben uns anlässlich des Valentinstages am Sonntag, 14.02.2021 ein ganz besonderes Package ausgedacht, das so einiges bereithält, was viele seit Monaten vermissen:

Echte Exponate wie wertvolle Notenblätter und Musikinstrumente bestaunen, gemeinsam im Philharmonikermuseum im Kinosaal sitzen und das Neujahrskonzert nachhören, wieder einmal gemeinsam tanzen und coole interaktive Spiele ausprobieren.

Ganz nach dem Motto „Spread Love, not Covid“ garantiert unser Sicherheitskonzept (2 Meter Mindestabstand, Tragen einer FFP2-Maske, beschränkte Besucher*innenkapazitäten) ein sorgenloses Rendezvous mit einem positiven Museumserlebnis. Abgerundet wird das Genuss-Paket durch ein musikalisches Valentinstags-Präsent und Sekt-To-Go.

Ein Hoch auf die Liebe

Das stimmungsvolle Highlight beim Rundgang ist das interaktive Namadeus-Namens-Spiel im Mozart-Raum: Hier schnitzt man den Namen der_s Geliebten nicht in einen Baum, sondern lässt gleich Mozart ans Werk. Nach KV 516f wird der Name in eine Mozartkomposition verwandelt und lässt somit jeden Buchstaben erklingen, das Notenblatt mit der Melodie darf man sich im Shop als Geschenk ausdrucken lassen. Auch in den anderen Ausstellungsräumen der „Etage der großen Meister“ wird Liebe und Inspiration großgeschrieben, lauscht man so manchem der Schubert-Lieder, bevor Walzerkönig Johann Strauss mit seinen berühmten Walzerklängen Stimmung verbreitet und Lust aufs Tanzen macht.

Ein romantischer Spaziergang in den Stadtpark

Nach dem Museumsbesuch geht das musikalische Date outdoor weiter: an der Museumskassa gibt es zum Abschied einen Sekt-to-Go und die Empfehlung, noch einen Spaziergang in den nahen Stadtpark zu machen. Wo denn sonst als beim berühmten Strauss-Denkmal könnte man besser die Korken knallen lassen? Auf der Parkbank Händchen halten und wie in alten Zeiten den Kopfhörer teilen – die HdM-Spotify Playlist

Spotify Playlist „The Great Composers“

Die HdM Playlist The Great Composers liefert den perfekten Soundtrack zum Erlebnis… und wer weiß, vielleicht möchte man ja jetzt eine Runde Walzer tanzen?

LET’S SPREAD LOVE! Valentinstags-Paket mit Musikgenuss und Sekt

Kosten: 28,00€ (inkludiert 2 Eintritts-Tickets, Namadeus-Notenblätter, Sekt-to-Go)

Gültig am 14.02.2021 für Paare, die das Codewort „Let’s spread Love!“ an der Kassa nennen.*
Öffnungszeiten: 10.00 – 19.00 Uhr
Ort: Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien

*Aktion gültig solange der Vorrat reicht.

Special exhibition: Hommage à Beethoven

Márton Barabás: Hommage à Beethoven

With the new special exhibition „Hommage à Beethoven“ (September 11, 2020 to November 7, 2021) Haus der Musik, in cooperation with WIENBEETHOVEN2020, presents artworks by the Hungarian sculptor and painter Márton Barabás – impressive objects on the verge of hearing and seeing. Having specialized in the poetry of the piano, he presents sculptures, book objects and painted piano lids in celebration of Ludwig van Beethoven’s 250th birthday.

Time and again Barabás returns to Beethoven’s vast piano oeuvre, such as through the creation of an artist’s multiple: on exhibit are transparent relief-sculptures of the composer’s face, permitting visitors to put themselves in the genius’ place and see the world through his eyes.
Barabás’ book sculptures – compositions of objects embedded into books – capture how the audible transgresses into the visible. The artist speaks of a kind of second voice, which seemingly steps out from the pages and is experienced visually.

Transferring music’s poetics into the visual is the motive that, like a red thread, winds itself through Barabás’ work. The objects’ and paintings’ fine aesthetics speak for themselves: they are universal while at the same time personal, akin to the music they are built on.
As such, the sculptures appear to be dancing in the room and the piano lids, like windows, open onto abstract soundscapes.

 

Die special exhibition is a cooperation with

Twelve Days of Christmas

Twelve Days of Christmas – Weihnachten im Beethovenjahr

Nach der anglophonen Tradition der „Twelve days of Christmas“ schicken wir in Zusammenarbeit mit Studierenden der MUK – Musik und Kunstuniversität und mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ab dem 25. Dezember 2020 für 12 Tage einen musikalischen Online-Gruß aus Wien.
Da das Jahr 2020 ein ganz besonderes Jubiläumsjahr ist, wird das Konzertprogramm dem Jahresregenten Ludwig van Beethoven zum 250. Geburtstag gewidmet sein und es wird online veröffentlicht.

Künstler*innen der mdw und MUK sind eingeladen worden, für die HdM Musikfreund*innen in aller Welt ihre persönlichen Lieblingsstücke zu interpretieren. Entstanden ist ein bezaubernder Melodienreigen von weihnachtlichen Stücken in Anlehnung an den großen van Beethoven, mit quinTTTonic, dem Aureum Saxophon Quartett, dem Javus Quartett und der Harfinistin Veronica Klavzar.

In Kooperation mit WIENBEETHOVEN2020.

Online ab dem 25.12.2020 auf unseren Social Media Kanälen.

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Let's Talk about Beethoven

Mit ExpertInnen im Gespräch

Gemeinsam mit WIEN BEETHOVEN 2020 lädt das Haus der Musik Sie herzlich zu unserer Gesprächsreihe, anlässlich des Beethoven Jahres, ein. Verschiedene Rednerinnen und Redner werden uns an ihrer Expertise bezüglich des Jubilars teilhaben lassen und neue Perspektiven auf den Komponisten eröffnen. Im Anschluss bleibt genügend Zeit für Ihre Fragen. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen.

Online Talk: Beethoven – als geselliger Einzelgänger

Kontrastierend zu gegenwärtigen Erzählperspektiven, in jenen Ludwig van Beethoven nicht selten als verschlossener Einzelgänger gezeichnet wird, unterhielt er seinerzeit zahlreiche Kontakte zu seiner Umgebung. Nebst Mäzenen, Schülern, Freunden und Verlegern, durchaus auch zu Frauen (darunter die „Unsterbliche Geliebte”). Eine besondere Rolle ist dem Verhältnis zu seinem Neffen Karl zuzuschreiben, eine Beziehung die nur mehr als tragisch und emotionsgeladen beschrieben werden kann.

Dr. Thomas Leibnitz, Direktor der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, im Gespräch mit HDM Direktor Simon Posch.

Watch Episode 01 Let’s Talk about Beethoven

Beethoven als Hofmusiker

Kaum eine Beethoven-Biographie beschäftigt sich – ganz im Unterschied zum „Wunderkind“ Mozart – eingehender mit den immerhin 22 Jahren, die Ludwig in Bonn lebte, so dass man den Eindruck gewinnen muss, er sei aus einem provinziellen Dunkel in die Musikhauptstadt Wien gekommen. Wie neueste Forschungen zeigen, hat er aber am dortigen kurfürstlichen Hof vielfältige musikalische Erfahrungen mit aktuellstem Repertoire sammeln können: als Organist in der Hofkirche, als Bratscher im Opernbetrieb und als Cembalist und Pianist in der kurfürstlichen Kammer und bei öffentlichen Hofkonzerten. – Wie beeinflusste die frühe Karriere als „Hofmusiker“ Beethovens späteres Komponieren?

Prof. Dr. Birgit Lodes spricht über Beethoven als Hofmusiker.

Watch Episode 02 Beethoven als Hofmusiker

Beethoven – ein Mann für alle Jahreszeiten

Über die Deutungshoheit der Rezeption Ludwig van Beethovens sowie seiner Werke ist postum lange gerungen wurden. Dem Versuch einer nationalpolitischen Vereinnahmung
durch die Grabrede Grillparzers und dem
Umdeutungsversuch Wagners, den Komponisten als Herold der deutschen Eroberung von Paris 1870 zu stilisieren, folgten im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts zahlreiche Akteure und Regime, die sich an einer Instrumentalisierung in ihrem ideologischen Sinne versuchten, doch scheitern mussten.

Prof. Dr. Rathkolb spricht über die Rezeption des großen Tonkünstlers im historischen Kontext.

Watch Episode 03 Ein Mann für alle Jahreszeiten

Beethoven — seine Streichquartette

Beethovens einziges Violinkonzert ist für Generationen von GeigerInnen ein Olymp den es zu erklimmen gilt und gehört somit zu den wichtigsten Werken der Violinliteratur . In diesem Vortrag werden die musikalischen, historischen und künstlerischen Aspekte des Konzerts beleuchtet.
Aus dem Zyklus der 10 Violinsonaten werden auszugsweise Besonderheiten, Charakteristika und Hintergründe unter die Lupe genommen.

Frau Prof. Lidia Baich , November – tba 18:30 Uhr

Der „Beethoven-Geiger“

„Wer bethet ihn den[n] mehr an als ich?“ Der „Beethoven-Geiger“ Ignaz Schuppanzigh, vom Meister gerne als „Mylord Falstaff“ tituliert, brachte zahlreiche Kammermusikwerke Beethovens zur Uraufführung und war ihm seit früher Jugend verbunden.
An diesem Abend werden wir gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Hellsberg eben jenem Meister auf der Spur sein.

Herr Prof. Dr. Clemens Hellsberg Mittwoch den 9. Dezember 18:30 Uhr

Beethoven-Themed Guided Tours

We offer Beethoven-themed guided tours for children and adults.

You’ll find details about each tour here.

Children’s tours in German

Listen to Ludwig

Sa. October, 24, 2PM

Sa. November 28, 2PM

Sa. December 12, 2PM

ENTRANCE FEE
Kids under 12 years: € 6,-
Kids from 12 years: € 10,-
Adults: € 14,-
+ tour fee: € 1,- per person

Guided Tours

Beethoven In & Out – Museum City Walking Tour (German)

Su. October 18, 3PM
Sa. November 28, 3PM

Its all about Beethoven

Su. October 25, 2.30PM
Duration: approx. 90 minutes

Beethoven in Love (German)

tba – currently no dates

ENTRANCE FEE
€ 14
+ tour fee: € 1/ person

Registration

Via Mail to
info@hdm.at

EIN HAUS VOLLER MUSIK

Kinderführungen in den Sommerferien

 

Auch während der Sommermonate laden wir Kinder von 5 bis 10 Jahren zu einer musikalischen Entdeckungsreise ein. Von 4. Juli bis 6. September finden jeden Mittwoch, Samstag und Sonntag um 14.00 Uhr spannende Kinderführungen im Rahmen des wienXtra Ferienspiels statt.

Auf der Reise durch das Haus der Musik können Kinder in die weite Welt der Musik eintauchen. Gemeinsam mit dem Musikvermittlungsteam wird durch die vier Stockwerke des Museums gewandert: Dabei ist jedes Stockwerk ein ganz eigenes Erlebnis. Komponieren, dirigieren oder zuhören – alles ist hier möglich!

Dauer: ca. 2 Stunden, Treffpunkt an der Museumskassa.

Kosten: Kinder unter 12 Jahre EUR 6 (+ EUR 1 Führungsbeitrag), Kinder ab 12 Jahre EUR 10 und Erwachsene EUR 14 (+ EUR 1 Führungsbeitrag), mit dem „wienXtra“-Ferienspiel-Pass ermäßigt um EUR 3 für Kids, EUR 6 für Erwachsene.

Anmeldung erforderlich unter Tel. +43 1 513 48 50.

 

Hier finden Sie mehr Infos zum wienXtra“-Ferienspiel

 

 

20 Jahre Haus der Musik

Wir haben gefeiert!

Am 15. Juni 2000 öffnete das Haus der Musik als erstes Klangmuseum seine Tore in der Seilerstätte 30 in Wien. Auf den Tag genau 20 Jahre später hat Direktor Simon Posch und das HdM Team im kleinen Kreis mit hohem Besuch unser großes Jubiläum begangen. Etwa 400 Besucher*innen feierten bei freiem Eintritt mit und konnten neben Eindrücken von ihrem Museumsbesuch auch kleine Geschenke von der Glücksrad-Station mit nach Hause nehmen.

Wer am Nachmittag vorbeikam, konnte mit Bürgermeister Michael Ludwig, Wien Holding Geschäftsführer Kurt Gollowitzer, Stadtrat Peter Hanke und dem Gastgeber Direktor Simon Posch die große Geburtstagstorte verspeisen.

 

Was wäre Wien ohne Musik, und was wäre die Stadt ohne ihr eigenes Musik- und Klangmuseum? Ic h gratuliere dem Haus der Musik zu seinem 20-jährigen Bestehen und wünsche alles Gute für die Zukunft!

– Dr. Michael Ludwig
Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien

 

Es braucht in Wien Player wie dieses Museum, damit das internationale Ansehen der Stadt Wien als historische Welthauptstadt der Musik weitergetragen wird, gleichzeitig aber auch Innovation und nachhaltige Entwicklung gewährleistet sind. In diesem Sinne wünsche ich dem Klangmuseum alles Gute für die Zukunft.

– KommR Peter Hanke
Amtsführender Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Digitalisierung und Internationales in Wien

Das haus der Musik überzeugt seit 20 Jahren das heimische und internationale Publikum mit seinem einzigartigen Museumskonzept. Ich bin stolz, dass das Haus der Musik dazu beiträgt, den Menschen Musik auf völlig neue Art und Weise näherzubringen und wünsche zum 20. Jubiläum alles Gute!

– Dr. Kurt Gollowitzer
Geschäftsführer der Wien Holding GmbH

Wiedereröffnung am Sonntag, den 31. Mai

 

„Auch wenn wir in den letzten Wochen mit ExpertInnengesprächen, Kinderkonzerten und Playlists im Internet aktiv waren, ist es mir eine ganz besondere Freude, wenn wir am 31. Mai wieder die Türen öffnen und unsere großen und kleinen Musikfans wieder persönlich in unserem Museum begrüßen dürfen! Gerade das unmittelbare Kulturerlebnis hat vielen in den letzten Wochen gefehlt, und da sind die interaktiven Stationen und Spiele im HdM sicherlich ein bereicherndes Erlebnis. Auch jene, die unser Klangmuseum noch nicht kennen, lade ich herzlich ein. Nützen Sie diese besondere Zeit, um ihre Stadt aus einem ganz anderen, neuen Blickwinkel zu entdecken!“, so Simon Posch, Direktor des Haus der Musik.

WIEDERERÖFFNUNG HAUS DER MUSIK AM PFINGSTSONNTAG, 31.5.2020 Öffnungszeiten: täglich 10.00 – 22.00 Uhr

Das Haus der Musik ist auf alle entsprechenden Hygiene- und Schutzbestimmungen für BesucherInnen und MitarbeiterInnen bestens vorbereitet.

Die Online-Kinderkonzertbühne

Gernot Kranner – Jede Woche eine Geschichte gratis

„Bis Pfingsten sollen sich die Kinder JEDEN TAG auf eine neue Fortsetzung freuen können. Und auch ihre tapferen Eltern und die bewundernswerten PädagogInnen.“ – Gernot Kranner

© Barbara Pálffy

Programm

Ab Mittwoch, 15.4.: ROBIN HOOD!
Ab Montag, 20.4.: PETER PAN!
Ab Montag, 20.4.: PINOCCHIO!
Hier geht es zu Gernot Kranners Videos auf Youtube.

 

Mai Cocopelli – Die Sendung mit der Mai

In jeder Sendung zeigt die Mai Cocopelli, was Cocopellifans schaffen, wie kreativ sie sind und was in jedem von uns schlummert.

Hier geht es zur Sendung.

Außerdem könnt ihr der Facebook Gruppe Cocopelli TV beitreten, um an Mitmachaktionen teilzunehmen!

 

Marko Simsa – Mit Musik zu Besuch

Jetzt da wir alle so viel zuhause sind und nicht mehr ins Konzert gehen können, kommt Marko Simsa einfach mit seiner Musik zu dir nachhause.
© Marko Simsa Youtube
Zu Marko Simsas Youtube Kanal geht es hier.

Bernhard Fibich – „Bernhard Fibich Radio“

Der Kinderliedermacher Bernhard Fibich hat seine Lieder auf Youtube und sogar in eine extra Smartphone App für Android gepackt.

Alle Bernhard-Fibich-Kinderlieder am Handy! Hier geht’s zur App.

Hier geht es zu Bernhard Fibichs Youtube Channel.

ABSAGE KONZERTE IM HAUS DER MUSIK

HAUS DER MUSIK CANCELS CONCERTS

Haus der Musik cancels Sinnesrauschen Festival and children’s concerts.
Due to the Austrian government’s announcement that indoor events with over 100 guests
are prohibited, Haus der Musik Vienna is forced to cancel all upcoming concerts until the beginning of April.

This affects

SINNESRAUSCHEN FESTIVAL, 20. and 21.3.2020
KINDERKONZERTE, 13.3. to 28.3.2020
13.3.2020, Marko Simsa „Filipp Frosch“
14.3.2020, Bernhard Fibich „Anna hat Geburtstag“
28.3.2020, Gernot Kranner „Mogli und das Dschungelbuch“

„We are very sorry that we have to cancel all our concerts until the beginning of April. It goes without saying that it is of great concern to us to support the health authorities in their mission to prevent further spread of the COVID-19 virus in the best possible way. Therefore we take our responsibility as organizers very seriously and kindly ask all our guests for their understanding“, says director Simon K. Posch

Sold tickets will be refunded, please contact your sales office:
– Vienna ticket: online at wien-ticket.at or phone +43-1-5 888 5
– Museum box office: by email to info@hdm.at or by phone +43-1-513 48 50

PRESS
Regina Holler-Strobl (Public Relations) | Haus der Musik | Seilerstätte 30 | 1010 Wien
Tel. +43 1 513 48 50-30 | Email: regina.holler-strobl@hdm.at | www.hausdermusik.com

Welttag der Fremdenführer

Am 14. Februar fand der Welttag der Fremdenführer für blinde und sehbehinderte Menschen im Haus der Musik statt. 114 Besucher*innen wurden von 37 Guides geführt, die zuvor von der Leiterin des HdM Musikvermittler*innen Teams, Mag.a Elisabeth Bauer gecoacht wurden. Ein riesen Erfolg!

 

Fotos: Josef Parak

Stringtelligence by Thomastik Infeld

Temporary exhibition until March 31, 2020

In the glass-roofed inner courtyard at HdM.

With STRINGTELLIGENCE Thomastik-Infeld offers exceptional insights into the science of its high-performance music strings and shares useful tricks of the trade to help you optimize your own play and perform at your best. The thematic focus ranges from trend-setting string developments to 100 years of company history – there is a lot to hear, see and experience!

At various installations, visitors can take a look behind the complex science of a string and discover expert tips about strings and performance from Thomastik­lnfeld’s artist family. Visitors will find answers to questions such as „Why is tuning weight important?“, „How is a string constructed?“, „How do I tame a wolf tone?“ or „How do I reduce the whistling of my E-string?“. The cabinet exhibition is free and open until March 31, 2020 at Vienna’s Sound Museum.

More information here:

thomastik-infeld.com

thomastik-infeld.com/stringtelligence

New worlds of sound

At Haus der Musik new worlds of sound are emerging. All main attractions such as the virtual conductor remain accessible as usual. Only the rearmost room on the SONOTOPIA floor is temporarily inaccessible, as this is where unique, innovative sound experiments are created that will soon be available for exploration.

Look forward with us to new musical journeys of discovery!

NEUE WIENER LIEDER – Poesie Provokation Pop

Ausstellungsdauer: 31. Mai – 13. Oktober 2019
Ausstellungsort: Innenhof im Haus der Musik, Eintritt frei

Kurator: Klaus Totzler
Kreative Gestaltung: Benjamin Posch

„Wien, Wien, nur Du allein“: eine Stadt, die eine eigene Musikgattung hat und pflegt

Wien, die Stadt der vielen Gesichter, der vielen Legenden, weltberühmt für ihre Einzigartigkeit und  ureigene Kultur. Eine ganz wesentliche Rolle dabei spielt das Wienerlied, das etwa um 1800 entstanden ist und bis heute in vielen Schattierungen gepflegt wird. Während das traditionelle Wienerlied, oft als altmodisch abgetan, also nicht umzubringen ist, ist es in den vergangenen Jahren einer jungen Generation an MusikerInnen gelungen, mit unterschiedlichen neuen Ansätzen dieses Genre endgültig ins „Jetzt“ zu holen und für ein neues Publikum attraktiv zu machen: Künstler wie Ernst Molden, Kollegium Kalksburg, Roland Neuwirth, Der Nino aus Wien oder Voodoo Jürgens spielen klug und gekonnt mit der Tradition, sie verändern sie mit dem Einarbeiten neuerer Strömungen, indem sie zum Beispiel Rock, Reggae, Blues und Pop einfließen lassen. Die Stärken des Wienerliedes – Ironie, Humor, Zeitgeist, auch Gesellschaftskritik – werden oft in einer anderen Sprache zum Ausdruck gebracht. Man fühlt sich ertappt, wenn man das Lied Hättma, kenntma (mochma oba net)“ der Gebrüder Marx hört:

Kenntma besser Fuassboi spün,
Woima oba net.
Kenntma amoi wön gehn,
Mochma oba net

Das Dogma des Wienerliedes: Poesie, Provokation, Pop

Bewusst trägt die Ausstellung den plakativen Untertitel „Poesie, Provokation, Pop“ – all diese Begriffe waren schon immer Dogma und Anliegen des Wienerliedes. Das galt früher und gilt auch heute wieder, vielleicht stärker, aber jedenfalls zeitgeistiger. Das Wienerlied wurde zum zeitgeistigen, kritischen „Mainstream“ der Popgeneration.

Der leider viel zu früh verstorbene Musiker und Songschreiber Georg Danzer sagte einmal:
„Mit Austropop habe ich eigentlich nichts am Hut. Nicht nur weil vieles, das man mit dem Attribut Austro- versehen hat, später den Bach runter gegangen ist. Das schlimmste Beispiel ist wohl der Austrofaschismus“. Mit dieser wohl sehr provokanten Aussage hat einer der großen Chansoniers und Poeten der heimischen Szene seine Position klargelegt. Nie ging es ihm um Kommerz, sondern immer um Kritik, Ironie und Haltung. Danzer beweist eindringlich, dass eingängige Melodien nicht oberflächlich sein müssen. Wie bei vielen seiner Musikerkollegen verbergen seine Texte einen wachen Geist hinter plumpem Spott, Humanismus hinter purem Zorn.

Auch die neue Generation liebt die Provokation dieser Art. Voodoo Jürgens gräbt Tote aus, Sigi Maron lobt Hitler, da er zumindest Vegetarier war und Wanda erklären Inzest mit Amore. Sigmund Freud schau obe.

Es geht um das Goldene Wienerherz, das Raunzen und die Liebe

Neben einer Audio/Video-Station bei der die BesucherInnen in die musikalische Welt des Neuen Wienerlieds eintauchen können, versammelt die Ausstellung im Innenhof viele historische Plattencover und Fotoaufnahmen aus den letzten 50 Jahren der Szene. Auch Künstler haben wertvolle Leihgaben beigesteuert, so etwa Ernst Molden einen Hut, sein Markenzeichen oder Nino aus Wien einige Bühnenrequisiten. Es finden sich aber auch ganz besondere Stücke wie ein altes Apple Powerbook Duo 230, der erste Computer, auf dem Georg Danzer seine Texte geschrieben hat. Von der vielleicht „ersten Popband des Wienerischen“, der Worried Men Skiffle Group (gegründet 1960), sind Instrumente zu sehen.

In einem Versuch, die Erzählstränge der Ausstellung zusammenzufassen, meint Kurator Klaus Totzler: „Hier geht es um das Entlarven und das Spiegelvorhalten, aber auch um eine Liebeserklärung. Es geht um das Raunzertum und die Arroganz genauso, wie um das Goldene Wienerherz und die Heimatverbundenheit abseits politisch fragwürdiger Ideologien. Es geht um die Liebe.“

NIGHT TICKET

Get -50% off full price ticket – daily between 8pm.
Would you like to visit the Sound Museum away from the crowds at unusual opening hours? With the NIGHT TICKET you can go on a unique musical discovery journey for € 7 instead of € 14 between 8pm and 10pm daily.

Last admission: 9:30 pm

NEUE WIENER LIEDER: Poetry, Provocation, Pop

A cabinet exhibition at Haus der Musik, from May 31 2019.

What would Vienna be without the famous Wienerlied with its playful melodies, melancholy and often deep black humour? The fact that the Wienerlied, whether in its traditional form or successfully mixed with current pop trends, is far from being a thing of the past is demonstrated in the special exhibition Neue Wiener Lieder, „New Viennese Songs,“ from 31 May 2019 at Haus der Musik. With historical record covers, original instruments by Wienerlied artists, stage props, anecdotes and many musical examples, the show ranges from the history of the modern Viennese song to well-known Viennese artists such as Ernst Molden and Die Strottern and illuminates the revival of the famous song genre.

Vienna is a city that treasures and cultivates its own musical genre: the Viennese song

Vienna is a city of many faces, many legends and an inherent culture, an important part of which is the Wienerlied or Viennese Song. Dating back to the 1800s, it is still being cultivated in multifaceted ways. While the traditional Viennese song is often dismissed as being old fashioned,  it is hard to kill as young musicians have, in recent times, successfully brought the genre into the present thanks to their various original ideas.

The mirror of a society subject to change

The Viennese song’s strengths have always been irony, humour and zeitgeist—in many cases also social criticism. Although, today, this is often expressed in a different musical language,  the original foundation of the Viennese Song remains – still holding a mirror up to us. This development is at the heart of this exhibition.

Poetry Provocation Pop

Exhibition: May 31 – October 13, 2019
Ausstellungsort: Inner courtyard at Haus der Musik

Curator: Klaus Totzler (Vienna Songwriting Association)

Puebla meets Vienna

During the week of May 13th, the emerging string quartet Cuarteto Lignum was a guest at Haus der Musik. The Mexican instrumentalists experienced five days packed with exciting encounters, such as a concert at the Mexican Embassy, two master classes with Prof. Josef Hell of the Vienna Philharmonic, as well as sightseeing and museum visits in the city centre, led by HdM information trainer Diego Ondarza.

The concert in the HdM courtyard on May 15th was a complete success. The young musicians Javier Alfonso Medina, Cristian Páez, Fernando Dominguez and Roni Gordillo played for a full house. International museum visitors stayed to listen to the sound of the talented young musicians, Viennese classical music enthusiasts came to Haus der Musik on this rainy day in order to brighten up their day. The program was: Borodin Quartet No. 2, Beethoven Quartet No. 4, 4th movement Revueltas, música de feria Ponce Estrellita Piazzolla Oblivion and Libertad. Thunderous applause was guaranteed because the quartet performed brilliantly and two of the members are merely 16 years old. After their stay in Vienna, they went on to Italy, where the European tour ended in Trento on 20th May. ¡Buen viaje, Cuarteto Lignum!

To stay informed about the Cuarteto Lignum follow @cuarteto_lignum on Instagram.

The quartet is part of the Orquestas Sinfónicas Esperanza Azteca, a project in collaboration with the Casa De La Música De Viena En Puebla.

 

 

EMBRACING MUSIC – LEONARD BERNSTEIN AT 100

EMBRACING MUSIC – LEONARD BERNSTEIN AT 100

A special exhibition at Haus der Musik celebrates Bernstein’s 100th birthday

Exhibition until May 5th, 2019

Without a doubt, Leonard Bernstein is considered America’s greatest composer and conductor. On August 25, 2018, Bernstein would have been a 100 years old. To celebrate this, the Haus der Musik is devoting the new special exhibition to this exceptional artist (October 17, 2018 to May 5, 2019). As a dedicated conductor, composer, pianist and not least as a passionate educator, Bernstein knew like no other how to enthuse an audience of all ages. The special exhibition shows hand-written documents from his pen, „behind the scenes“ photos & working scripts for YPC-TV recordings, as well as new pictures and exhibits from the Historical Archive of the Vienna Philharmonic.

„Bernstein on Wagner“ – A diamond in the rough of movie history: world premiere in the Haus der Musik

In the special exhibition, the short movie „Bernstein on Wagner…to be continued“ (1985) by Horant H. Hohlfeld will be, for the very first time, shown to the public: the film takes place in Berggasse 19, Vienna, which happens to be the office of the one and only Sigmund Freud, the father of psychoanalysis. For approximately 30 minutes, the audience can watch Leonard Bernstein’s monologue, reflecting on his ambivalent relationship with Richard Wagner the musician and the personality. In fictional manner, Bernstein asks Freud to help him finally understand the outstanding Richard Wagner:

„There are moments when (…) I hear myself saying: Richard Wagner, I hate you; but I hate you on my knees“ Can you help me resolve that one, Dr. Freud?“

Impressions from „Bernstein on Wagner“: World Premiere and Discussion Panel on October 18, 2018 at Haus der Musik

EMBRACING MUSIC – Leonard Bernstein at 100
Special Exhibition in the Inner Courtyard
Until May 5th, 2019
Free Entry!

ORF LANGE NACHT DER MUSEEN 2018

Auch dieses Jahr ist das Haus der Musik wieder bei der „ORF Lange Nacht der Museen“ dabei. Das Klangmuseum öffnet nicht nur seine Türen für seine nachtaktiven BesucherInnen, sondern lädt zu einer bunten musikalischen Mischung an Livemusik ein. Eine Kooperation mit der Vienna Songwriting Association.

Die „ORF Lange Nacht der Museen“ gehört für Kulturliebhaber längst zum jährlichen Pflichttermin. Das Klangmuseum lädt bis 01:00 zur musikalischen Entdeckungsreise. Auf vier Ebenen und an zahlreichen interaktiven Elementen und Installationen experimentieren Sie mit Klangphänomenen oder lernen die großen Meister der klassischen Musik in einzigartiger Weise kennen. Erwürfeln Sie Ihren eigenen Walzer, Hören Sie Ihren eigenen Namen als originale Mozartkomposition und dirigieren Sie das weltberühmte Orchester der Wiener Philharmoniker!

 

KONZERTE IM INNENHOF

Ab 18 Uhr treten im im glasüberdachten Innenhof Ella Deer, Speaking Silences, Anja Chiara, Dan Knopper und Johanna van Tan mit ihren Live-Sets auf.

18:00 Uhr
Ella Deer
https://www.facebook.com/elladeer

Geboren und aufgewachsen in Hartberg entdeckte Ella Deer schon im Kindesalter ihre Liebe zur Musik – vor allem zum Gesang. Mit 15 Jahren begann sie, Gitarre zu spielen und fing an, eigene Lieder zu komponieren. Nach dem Schulabschluss zog sie nach Wien, wo sie erste Kontakte zur hiesigen Musikszene knüpfte und Inspiration schöpfte. Das darauffolgende Jahr verbrachte sie mit intensivem Songwriting und fing kurz darauf an, ihre Werke zu performen.

19:00 Uhr
Speaking Silences
http://www.speakingsilences.net/

Eine prägnante Stimme durchbricht die Stille, verbündet sich mit einer Gitarre, und singt, schreit und flüstert Lieder von Trauer, Wut und Hoffnung. Von energischen Songs, die Passanten auf der Straße aus ihrer Alltags-Sedierung reißen, bis zu leisen, persönlichen Skizzen, denen man am liebsten im eigenen Wohnzimmer lauschen möchte. Die ersten musikalischen Schritte machte Speaking Silences, alias Benjamin Block, Mitte der Nuller Jahre unter dem Einfluss solcher Acts wie Glen Hansard (The Frames), Ryan Adams und Black Rebel Motorcycle Club.

20:00 Uhr
Anja Chiara
https://soundcloud.com/anja-chiara

Anja Chiara ist eine junge Songwriterin aus Wien. Ihre Songs versprühen Lebensfreude und Zufriedenheit, zugleich besitzen sie einen Hauch von wunderschöner Traurigkeit und komplexer Einfachheit in ihren Texten. Sie handeln vom Sinn des Lebens und Reisen in die Tiefe des Seins, sie handeln vom Tanzen, Regen und von Einsamkeit. Eine traurig-schöne unverwechselbare Stimme gepaart mit akustischer Gitarre.

21:00 Uhr
Dan Knopper
https://danknopper.bandcamp.com/releases

Zu Dan Knoppers mit Blues und Punk gewürzten Chansons kann man wunderbar sein Bier genießen. Sie lassen zwar kaum ein gutes Haar am Leben, kümmern sich aber so rührend um ihr Sorgenkind, dass man das nicht so wild nimmt und feststellt, dass doch alles irgendwie recht lustig ist.

22:00 Uhr
Johanna van Tan
https://johannavantan.bandcamp.com/releases

Melancholie mit einer Brise Ironie. Johanna Van Tan schreib Songs und performt. Begleitet vom Blues Klavier, gesungen mit starker Stimme und einfühlsamen Texten. Mal auf Englisch dann wieder Deutsch. Hier kennt sie keine Grenzen. Die Salzburgerin hat ihren Lebensmittelpunkt in Wien wo sie an verschieden Kleinkunstbühnen anzutreffen ist. Immer auf der Suche nach Beislklavieren mit Charakter. „Music is mutual“ sagt sie: „it is something you build together with the audience“

Bereits zum 19. Mal initiiert der ORF die Kulturveranstaltung – rund 700 Museen und Galerien sind heuer daran beteiligt und öffnen ihre Türen für kulturinteressierte Nachtschwärmer von 18.00 bis 01.00 Uhr Früh. Mehr Infos über die „Lange Nacht der Museen“ finden Sie unter http://langenacht.orf.at/

DAS NEUE WALZER-WÜRFEL-SPIEL

Relaunch eines der Highlights im Klangmuseum.

Spielerisch einen eigenen Walzer würfeln – im Haus der Musik ist das möglich. Nun wurde das Walzer-Würfel-Spiel, eines der Highlights im Klangmuseum, von Grund auf erneuert und präsentiert sich mit vier parallelen Terminals und komplett virtuellen Würfeln in völlig neuem Gewand. Mehr denn je heißt es damit “Alles Walzer!”.

Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Haydn ließen sich von musikalischen Würfelspielen ebenso inspirieren wie moderne Komponisten der Gegenwart. Das weltweit erste Walzer-Würfel-Spiel gilt seit Langem als eines der Highlights im Klangmuseum, einem Ort, an dem die Verbindung zwischen Tradition und Moderne auf unvergleichliche Weise gepflegt wird. Beim Walzer-Würfel-Spiel im ersten Stock des Museums können BesucherInnen spielerisch und intuitiv ihren eigenen Walzer würfeln. Jeder Zahl des Würfels sind zwei Takte zugeordnet. Takt für Takt entsteht auf diese Weise am Screen eine einzigartige Walzer-Partitur, die als vierstimmige Komposition erklingt und zum Walzer tanzen einlädt – und 1, 2, 3 und 1, 2, 3! Und das Beste daran: man kann die Partitur auch ausgedruckt mit nach Hause nehmen. Für die vielen Museumsbesucher aus aller Welt ist das ein ganz besonderes Erinnerungsstück an die Musikstadt Wien.

Mit Motion-Tracking virtuell im ¾-Takt komponieren

Mit der innovativen Motion-Tracking-Technologie rollen die Würfel bei der neu entwickelten Installation nun völlig virtuell. Die Bewegungen der Hand bis zu den kleinsten Regungen der Finger werden durch einen Sensor erfasst und unmittelbar auf den Screen übertragen. Innovation als Grundsatz des Haus der Musik wird hier auf eine neue Ebene gehoben, die die Spieler staunen lässt, aber vor allem Spaß am Experimentieren mit Musik und neuer Technologie hervorbringt. Auch ohne musikalische Vorkenntnisse haben die MuseumsbesucherInnen am Ende des Spiels eine echte Walzer-Komposition erschaffen, die bei jedem Durchgang neu und einzigartig klingen wird.

Spaß und Freude an der Musik in all ihrer Vielfalt schaffen – das ist der Leitgedanke, der sich durch das gesamte Klangmuseum zieht. Mit dem neuen Walzer-Würfel-Spiel komponieren unsere Gäste spielerisch einzigartige Klänge im ¾-Takt. So wird dem Walzer, einem Wiener Original, auf innovative Weise neuer musikalischer Glanz verliehen.”, so Simon K. Posch, Direktor des Haus der Musik.

Mehr Walzervergnügen denn je

Das neue Walzer-Würfel-Spiel im Haus der Musik bietet ein “Mehr” an allem: mehr SpielerInnen, mehr Takte, mehr Noten, mehr Instrumente. An vier, statt bisher zwei, Motion-Terminals können die virtuellen Würfel geworfen werden. Dabei stehen beim Relaunch insgesamt zwölf Instrumente zur Verfügung, darunter “Klassiker” wie die Violine, Violoncello, Querflöte, Trompete oder Klarinette. Erweitert wurde der Instrumentenpool aber auch um klanglich neu anmutende Vertreter, wie etwa die Marimba. Die Instrumente stehen im einzelnen Spiel jeweils abwechselnd zur Verfügung. Auf diese Weise entstehen unzählige Kombinationen von Klängen, die dem traditionellen Walzer gänzlich neue Impulse geben.

NEUE INITIATIVE FÜR MENSCHEN MIT DEMENZ

Maßgeschneidertes Konzept der Musikvermittlung – bei freiem Eintritt.

Die Caritas präsentierte im Haus der Musik ein neues Freiwilligen-Projekt, das Menschen mit Demenz zurück in die Gesellschaft holen will. Das Haus der Musik ist als erster Kooperationspartner mit an Bord und bietet ein gemeinsam erarbeitetes, maßgeschneidertes Musikvermittlungs-Programm. Mit Unterstützung der Casinos Austria ist der Eintritt für demenziell erkrankte BesucherInnen und Begleitpersonen kostenlos. Gemeinsam mit Betroffenen, Angehörigen und Freizeitbuddies wurde das Projekt von Simon K. Posch (Direktor Haus der Musik), Klaus Schwertner (Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien) und Dietmar Hoscher (Vorstandsdirektor Casinos Austria) vorgestellt.

Nach einer Pilotphase startet die Caritas das Projekt „Vergessen wie’s geht?“ und sucht freiwillige MitarbeiterInnen, die als Buddys mit an Demenz erkrankten Menschen regelmäßig in Wien oder im südlichen Niederösterreich ein paar Stunden Freizeit verbringen. Das können Museumsbesuche, Spaziergänge, Lokalbesuche oder andere Aktivitäten sein. Die Zeit ohne die zu betreuende Person können die Angehörigen nach Belieben verbringen.

Das Haus der Musik ist einer der ersten Kooperationspartner. Auch weil Musik ein sehr guter Anknüpfungspunkt bei Menschen mit Demenz ist, da gespeicherte musikalische Erinnerungen bei demenziellen Erkrankungen lange abrufbar bleiben. „Das Haus der Musik ist ein Ort lebendiger Auseinandersetzung mit Musik in all ihren Facetten. Unsere BesucherInnen sollen auf freudvolle Weise ihren ganz persönlichen Zugang zur Musik finden. Inklusion und Barrierefreiheit gelten seit vielen Jahren als essentielle Leitgedanken unserer Musikvermittlung. Umso mehr freut es mich, dass wir nun gemeinsam mit der Caritas eine neue Initiative für demenzkranke Menschen starten konnten“, betont Simon K. Posch, Direktor Haus der Musik. Die MusikpädagogInnen geben den Freizeitbuddys in speziellen Vorbereitungsterminen einen Überblick darüber, was das Museum an musikalischen Impulsen und Erlebnissen zu bieten hat. Gemeinsam werden dabei geeignete Vermittlungsstrategien entwickelt, die sich an den Bedürfnissen der Demenzkranken orientieren.

Im Rahmen der Initiative „Barrierefrei im Haus der Musik“ ist der Eintritt für demenziell erkrankte BesucherInnnen und Begleitpersonen dank finanzieller Unterstützung von Casinos Austria als Sponsoringpartner des Haus der Musik kostenlos.

Gibt es eine Bar?

Ja, gleich gegenüber dem Konzertsaal. Reduziert auf die Basics mit Bier und Wein. Softdrinks sind im Self-Service-Café Nicolai (EG/Innenhof) erhältlich.
Posted in Allgemein

Are coach parks available?

No, not directly in front of the Haus der Musik. Additionally , you’ll need an entry permit for coaches/buses that enter the Viennese 1st district. The next available coach stop is located at the Kursalon Hübner (Johannesgasse 33).