Newsletter August


Heißer Sommer, spannender Herbst
Jubiläum: 1 Millionster Besucher im Haus der Musik

 

Seit seiner Eröffnung im Jahr 2000 kann sich das Haus der Musik ständig steigender Beliebtheit erfreuen. Nun konnte Anfang August der 1 Millionste Besucher im Klangmuseum begrüßt werden! Das macht uns stolz und ist gleichzeitig ein Auftrag für die Zukunft die vielfältigen musikalischen Aspekte auch weiterhin auf anspruchsvolle Weise zu vermitteln.

 

Der 16. August steht im Haus der Musik im Zeichen zweier Sommerkonzerte:
Die austro-kubanische Formation „Candela" sorgt für lateinamerikanische Rhythmen und im Innenhof präsentiert der Verein „exil.arte" Werke von Emmerich Kálmán, Walter Jurmann und Ralph Benatzky.

 

Die Sommerfestspielzeit ist voll im Gange und  auf die Wiener und Wien-Besucher wartet bereits ein spannender Kulturherbst, zu dem auch unser Haus kleines aber feines beitragen wird. Unter anderem durch verschiedene Konzertreihen, aber auch durch unser Programm bei der neu initiierten Veranstaltungsreihe der Wien Holding, der „Kulttour 07" im September.

 

Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht Ihnen
Ihr Haus der Musik Team



Rekord im Klangmuseum

Wiener Haus der Musik begrüßt 1 Millionsten Besucher

Am 1. August wurde im Wiener Haus der Musik der 1 Millionste Besucher begrüßt. Wien Holding Direktor Peter Hanke und Haus der Musik Direktor Simon K. Posch, gratulierten den Jubiläumsgästen - Familie Amann aus Götzis.

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Candela live on Stage

Lateinamerikanische Rhythmen im Wiener Haus der Musik

Am 16. August ist die Gruppe „Candela" Gast im Haus der Musik. Im Rahmen der Live on Stage Music Nights garantiert die Formation rund um Gitarrist Christian Molisch innovative Salsa Stimmung.

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exil.arte im Haus der Musik

Sommerkonzert am 16. August 2007

Noch bis Ende November veranstaltet der Verein Exil-arte, die österreichische Koordinationsstelle für Exilmusik, eine Konzertreihe, die sich mit Werken und Persönlichkeiten, welche von Nationalsozialisten vertrieben worden sind, beschäftigt.

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KULTTOUR 2007

Haus der Musik als Teil der neuen Kulturwoche der Wien Holding

"Kulttour 2007" ist das Motto der ersten und für sich einzigartigen Initiative der Wien Holding vom 21.-30. September 2007. Dutzende Veranstaltungen, Tage der offenen Tür, Live-Shows, Lesungen in allen Institutionen, die zum Kulturcluster der Wien Holding zählen. Das Haus der Musik präsentiert sich mit einem spannenden Programm und zahlreichen Ermäßigungen.

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Herbstfarben - Kunstfarben

Blockbuster und Raritäten, Kitsch und Avantgarde

Wien hat sich in den vergangenen Jahren zu einer echten Ausstellungs-metropole entwickelt: vom MuseumsQuartier, das immerhin von mehr als vier Millionen Menschen pro Jahr besucht wird über die traditionellen Museen mit ihren Sonderschauen - Kunsthistorisches Museum, Museum für angewandte Kunst, Österreichische Galerie Belvedere und die Albertina, um nur die größten zu nennen - über die Stiftung Leopold, das MUMOK (Museum moderner Kunst), die Kunsthalle für Avantgarde, das BA/CA-Kunstforum mit klassischer Moderne, das Wien Museum und schließlich noch das Kunsthaus und die Sammlung Essl im nahegelegenen Klosterneuburg.

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Von der Pique Dame bis Wagners Nibelungen für Kinder

Die Herbsthighlights der Wiener Staatsoper

Die Wiener Staatsoper hat die Nachfolge des Direktors Ioan Holender gut geregelt. Ab 2010 werden der Österreicher Franz Welser-Möst und der Franzose Dominique Meyer die Geschicke des Hauses leiten - behutsam und dennoch mit neuem Elan, wie die meisten Experten glauben. Inzwischen fährt Holender auf seiner bewährten Erfolgslinie fort. Am Premieren-Programm stehen die Pique Dame von Tschaikowski, das Ballet „Der Nussknacker" nach Tschaikowski und E.T.A. Hoffmann und speziell für Kinder „Die Nibelungen für Kinder".

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Ein Orpheus vor dem Tiefland

Die Highlights der Volksoper im Herbst 2007

Robert Meyer, einer der beliebtesten Volksschauspieler in Wien, steht als neuer Direktor der Volksoper gleich von Anfang an im Rampenlicht. Schließlich ist Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt" sein Lieblingsstück - und das soll besonders gut über die Rampe kommen.

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Ein Burgtheater voller Überraschungen

Die Highlights des Burg- und Akademietheaters im Herbst 2007

In seiner letzten aktiven Saison - vor seiner Übersiedelung nach München - setzt Burgtheaterdirektor Klaus Bachler nochmals auf Neu- und Uraufführungen sowie spektakuläre Klassiker-Inszenierungen: Wer wagt, provoziert, gewinnt. Romeo und Julia setzt den Shakespeare-Zyklus fort, und man kann fast sicher sein, ähnlich Spektakuläres wie beim vielumjubelten Lear zu Gesicht zu bekommen.

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